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Hsing-I [Xing Yi Quan] gilt als die älteste der inneren Kampfkünste.
Xing-Yi-Quan unterscheidet sich von Tai Chi Chuan oder Baguazhang durch seine gewandten Schritte.
Die Schrittmethoden (Bu-Fa) des Xingyi Quan führen dazu, dass der Übende seine Beine geschickt nutzen kann. Die Beine werden gewandt, sicher und gut durchblutet. Die Beinmuskulatur wird gekräftigt,
die Gelenke werden beweglich und die Koordinationsfähigkeit wird geschult. Die Kraft, die von Xingyi Quan ausgeht, ist wie Rattan: weich am Beginn und hart am Ende.
Die Schläge beim Xingyi Quan sind extrem gefährlich, weshalb es auch keine wirklichen Wettkämpfe gibt.
“Xing” bedeutet Schatten und Form, “Yi
” bedeutet Bewußtssein, Herz oder der klar ausgerichtete Wille.
Die Hsing-I Übungen koordinieren “Jing ” [Essenz], “Qi” [Energie], “Shen” [Geist] , “Yi” [Wille, die geistige Kraft] und “Li” [physische Kraft].
Das Symbol fĂĽr Xing Yi Quan ist der Blitz - fĂĽr Tai Chi Chuan ist es die Welle und fĂĽr Ba-Gua-Zhang der Wirbelwind bzw. Tornado.

Bild aus der Hsing-I Form der Wudang-Schule
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