pa-kua (ba gua), 8 zeichen . Die Ordnung des spĂ€ten Himmels.  Qi-Gong,  Übungen der Meister vom Rad der Zeit. Danke fĂŒr Ihren Besuch.


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Pa-Kua ( bagua ) heißt 8 Zeichen.
Diese 8 Zeichen sind die 8 natĂŒrlichen Basis- oder Grundsymbole aus dem
Buch der Wandlungen, dem I-Ching, auch I-Ging genannt,
welches mit 8 mal 8 = 64 Symbolischen Bildern und Beschreibungen
eine kosmologische Landkarte darstellt und
die Welt als harmoniesicheres und rundes System beschreibt.
Das Wissen und die Weisheitslehren dieses Buches geht zurĂŒck auf die
prÀ-historischen VorgÀnger der Weisheitsschulen des Tao und findet auch heute
noch seine praktische Anwendung in allen Lebensbereichen.
Wir finden darin die GesetzmĂ€ĂŸigkeiten in der Ă€ußeren Natur und
in menschlichen Lebens-Systemen ebenso beschrieben wie die ZusammenhÀnge
der kosmischen Ordnungen des Makrokosmos und der sogenannten inneren Welten.

Die Trigramme lassen als universale Orientierungsmodelle verstehen, die auch Elemente enthÀlt,
 die auf die Lebensgestaltung des Menschen Einfluss nehmen.
Aufgrund von Orientierungsprinzipien und der fĂŒr die Lebensgestaltung bestimmenden Elemente
 ist jedem Menschen eine bewusstere Selbstbestimmung möglich.
Die Himmelsrichtungen stehen z.B. auch fĂŒr innere Orientierung,
die Organe fĂŒr bestimmte psychische Verfassungen (Stimmungen, Persönlichkeitsstrukturen).
 So entspricht den physischen QualitĂ€ten immer auch eine innere (psychische) QualitĂ€t.

Die acht Orakelzeichen korrespondieren in der traditionellen chinesischen Numerologie
auch mit den anderen
Systemen unterschiedlicher Elementanzahl.
Aus der vorstehenden Tabelle gehen zwei dieser Elemente, Natur und Familie, hervor.

Einige der weiteren mit dem Bagua verbundenen Elemente sind:
Klima, Farben, Anatomie, Körperteile, Astronomie, Astrologie, Tiere, Sternzeichen
Geographie, Geomantik,
der Zeit ... etc. (lÀsst sich beliebig fortsetzen)

aus Wikipedia
die freie EnzyklopÀdie


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Diagramme des
Tai-Yin
Tai-Yang
 


Kalligraphien des
yin
yang
 

Die Acht Trigramme (chin. bāguà = acht Orakelzeichen) sind zur Weissagung dienende Symbole, welche die Grundlage des altchinesischen Buch der Wandlungen (yí jīng) bilden. Sie bestehen aus drei entweder durchgezogenen (Yång) oder durchbrochenen (Yīn) Linien, woraus sich 23 = 8 Möglichkeiten ergeben, die oft in Form eines Kreises dargestellt werden. Zwei Trigramme ergeben eines der 64 (82) Hexagramme. Die Bedeutung jedes Hexagramms ist im Buch der Wandlungen beschrieben. Die Acht Trigramme und ihre Bedeutungen sind:

Trigramm

Natur

Familie

Himmelsrichtung

kăn

Wasser

mittlerer Sohn

Nord

gĂšn

Berg

jĂŒngster Sohn

Nordost

zhĂšn

Donner

Ă€ltester Sohn

Ost

xĂčn

Wind

Ă€lteste Tochter

SĂŒdost

lĂ­

Feuer

mittlere Tochter

SĂŒd

kƫn

Erde

Mutter

SĂŒdwest

dĂči

Sumpf

jĂŒngste Tochter

West

qiĂĄn

Himmel

Vater

Nordwest


aus Wikipedia
die freie EnzyklopÀdie

 

Tao-Chi. Dojo Duisburg
Lo-Shu
Ho-Tu
antike Darstellung des Pa-Kua-Diagramm in der zyklischen Abfolge
antike Darstellung des Pa-Kua-Diagramm in der sogenannten RĂŒcklĂ€ufigen Bewegung
Zur Übersichtstabelle

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05 Text zu Chung die Mitte im spÀten Himmel
Die acht Richtungen nach Shou Kuan Ch’uan [05]
(die Reden/Aufzeichnungen ĂŒber die Neun PalĂ€ste, die Vorbedeutung acht Trigramme)

verschiedene Betrachtungen zum Thema der Mitte u.a
- nach Derek Walters: „Chinesische Astrologie, Geschichte und Praxis,
ein methodisch aufgebautes Lehrbuch“ Edition Astrodata, ZĂŒrich 1990 -
ISBN-10: 3726530398

Die Symbolik der fĂŒnf Kardinalpunkte.
In der chinesischen Astrologie gibt es fĂŒnf Kardinalpunkte und acht Direktionen.
Die Mitte ist der Fixpunkt, zu dem alle anderen in Beziehung stehen.

In der Betrachtung  des Himmels musst bedacht werden,
daß Osten und Westen in China umgekehrt stehen wie in der westlichen Sichtweise.
 â€Š Auf alten chinesischen Landkarten ist der SĂŒden gewöhnlich oben.


Die acht Direktionen [directions/Richtungen] sind
die 8 Kompasspunkte,
Norden [1],
SĂŒden [2],
Osten [3],
Westen [4]
und die Mitte [5],
zusammen mit den dazwischen liegenden Punkten.

Chung ist das Zeichen der Mitte, der Ort auf dem wir stehen.
Die Mitte wird in den alten Schriften als stationÀr betrachtet im Gegensatz
zu den vier Richtungen, die sich bewegen.
Da im alten China die vorherrschende Farbe gelber Löss war,
so ist „Gelb die Farbe der Erde“.
Die Mitte stellt die gegenwÀrtige Zeit dar, das Subjekt, die Frage an sich
 [im Unterschied zum Osten, der die EinflĂŒsse darstellt,
welche auf das Subjekt einwirken].
Weil die Mitte als stationÀr gilt, versinnbildlicht sie auch
die Immobilien, insbesondere Landbesitz.

Chung’s Farbe ist also Gelb, seine Zahl ist die 5.

Die 5 Elemente in den Systemen der Zeitrechnungen der Chinesischen Astrologie,
Himmels-Mathematik (T’ien Kang Ti tche)




Zu den alten astrologischen Standardwerken gehört das Huai Nan Tzu
[
die Archive, BĂŒcher der FĂŒrsten von Huai Nan].
 
Danach hat das astrologische Jahr 360 Tage,
die in fĂŒnf Zeit-Perioden a 72 Tage eingeteilt wird:

Periode 01, der FrĂŒhling untersteht dem Element Holz,
(Startzeit 5.MĂ€rz oder 27. Januar)


Periode 02, der Sommer untersteht dem Element Feuer,
(Startzeit 17. Mai oder 10. April)


Periode 03, genannt „die mittlere Jahreszeit“
untersteht dem Element Erde,
(Startzeit 29. Juli oder 22. Juni)


Periode 04, der herbst untersteht dem Element Metall,
(Startzeit 10. Oktober oder 3. September)


 und

Periode 05, der Winter untersteht dem Element Wasser,
(Startzeit 22. Dezember oder 15. November)
.

So wurden die Jahreszeiten mit den 5 Elementen verbunden.

Es gab/gibt jedoch auch andere Schulen, die andere Einteilungen vornehmen.
(siehe unten).

Theoretisch ist das Huai Nan-System „natĂŒrlich
[da wir mit unserer Erde zwar einen Kreis von 360 Grad
um die Sonne pro Jahr zurĂŒcklegen] “, in der Praxis jedoch fehlerhaft,
weil wir dafĂŒr ca. 365 ÂŒ Tage brauchen.
[Walters, S. 29-32].

 
Ein anderes System arbeitet mit den „Zeiten des Dojo“,
den Übergangszeiten.
Die Dojo-Zeiten sind:
28.10. – 15.11. Herbst zum Winter
27.01. – 13.02. Winter zum FrĂŒhling
25.04. – 16.05. FrĂŒhling zum Sommer
27.07. – 17.08. Sommer zum Herbst


Die Neun PalÀste.
Die acht Richtungen [directions/ Direktionen] bilden zusammen mit der Mitte
 die neun PalĂ€ste und sind identisch mit dem als
„Lo-Shu“ bekannten „magischen Quadrat“.

Lo-Shu

Im alten China musste der „Sohn des Himmels“, der Kaiser, ritengemĂ€ĂŸ,
der Jahreszeit angepasst, spezielle Zimmer des Palastes bewohnen
[netzplantechnisch also einen kritischen Pfad einhalten],
um die Ordnung in der Welt aufrecht zu erhalten, was gewissermaßen
„sein Hauptjob“ war.
Zur „Einhaltung des kritischen Pfades“ existierten ausgeklĂŒgelte Systeme
der Nummerologie, die auf den jeweiligen Farben der 9 Zahlen
der „Lo-Shu-Abteilungen“ basierten.

Solche Beispiele sind in den modernen chinesischen Almanachen zu finden,
welche sich im Grunde nicht von den Almanachen
des 9. und 10, Jahrhunderts unterscheiden, welche in den
Lamaklöstern von Tun Huang
entdeckt worden sind.“

Derek Walters .. Chinesische Astrologie, Geschichte und Praxis,

[Walters, S. 47].

Chung, die Zeit der Mitte ist eine friedliche Zeit, mit Gipfeln der Leistungen.
Man Plane voraus fĂŒr die Zeit und nutze den Überfluß fĂŒr die Zukunft.

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12 Die Essenz der Unterweisungen im Lehrsystem der Schule
der Vollkommenen Wirklichkeit.

Chang Po-tuan; Das Geheimnis des Goldenen Elixiers.

Die „innere Lehre“ des Taoismus von der Verschmelzung von Yin und Yang.

mit Kommentaren und ErlÀuterungen des daoistischen Adepten Liu I-ming.

Übersetzung aus dem Chinesischen: Thomas Cleary

Übersetzung aus dem Amerikanischen unter Heranziehung des chinesischen Originals
Ingrid Fischer-Schreiber


1. Auflage1990; O.W. Barth Verlag [ISBN: nicht verfĂŒgbar]


“Das große Tao handelt nicht,
es wurzelt im Spontanen;
doch solange Du das Werk nicht vollendet hast,
ist Deine Ganzheit nicht verwirklicht;
Du bist nicht frei.

An der Gabelung des Weges
halte Ausschau nach „dem Wahren Saatgut“ [
ching;jing].

das Pa-Kua, die 8 Trigramme der FrĂŒhhimmelsordnung.

Im „Ofen der Acht Trigramme“
lÀutere den Himmel der Essenz [
”ching” von „kien“ ].

Mit dem bodenlosen Boot der Lehre
kannst Du das Meer der Verblendung ĂŒberqueren;

die Heilmittel, die dem Körper mitgegeben sind,
können Dein Leben verlÀngern.

In der Strafe liegt die Belohnung verborgen,
die wir Menschen nicht ermessen können;
im Übel entsteht Segen,
doch dies erfordert Sammlung.

Die „vier Formen“ vermengen sich
und kehren in den ursprĂŒnglichen Zustand zurĂŒck;

die „
FĂŒnf Elemente“ verschmelzen
und lassen einen „
Goldenen Lotos“ entstehen.

Nur wenn es „
Zunehmen und Abnehmen“ gibt,
ist das Wunder da;

nur wenn Du weißt, was „heilvoll“ und was „unheilvoll“ ist,
kannst Du in das Geheimnis eindringen.

Entfernst Du die Befleckung,
die Dich bindet und erstickt,
erlangst Du den Zustand der Ganzheit wieder,
in dem Du warst vor der Geburt.

Die Schulung zur Unsterblichkeit,
das Verwirklichen der Erleuchtung,
hÀngt einzig hiervon ab.

Alles andere ist mĂŒĂŸig
und verliert sich in Extremen.“

Chang Po-tuan, the inner teachings of taoism

Danke fĂŒr das Interesse.

ausgewÀhlte Texte, die
Chang Po-tuan und seiner Schule zugeschrieben werden:

01 * 02 * 03 * 04 * 05 * 06 * 07

Texte aus der Schule des Chan Po-tuan


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9, die Runde Zahl



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Tao-TĂ© King
 
"Das Buch vom Weg und der Kraft"
Die 81 Schriften des alten Meisters Lao-Tze (17)
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Von großen FĂŒhrern wissen wir, dass sie bestehen.
Die minderen FĂŒhrer werden geliebt und gepriesen.
Noch mindere werden gefĂŒrchtet.
Die darunter liegenden werden verachtet.

Wenn das Vertrauen lĂŒckenhaft ist, dann gibt's kein Vertrauen.
ZurĂŒcktreten - darĂŒber zu reden ist von Wert.
Vollendet Eure Aufgabe, widmet Euch ehrlicher Arbeit :
Die Hundert Familien werden sagen:
"Das ist der natĂŒrliche Weg".
.

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Zur Auswahl

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

-
81 Verse des Alten Meisters Lao-Tze -



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Zur Übersicht und Auswahl unserer I-Ging-Kalligraphien

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Die Übersicht der Tao-Chi Web-Seiten:
sight-seeing - ein guter Weg.

Danke fĂŒr Ihr Interesse

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Kwang Kong, Februar 2008 im Dojo Duisburg



sun ...   li ...   kun ...

“
sun [04] ”                  “li [09]”                  “kun [02]”

tschen ...
   der SpĂ€te Himmel ...   dui ...

“
tschen [03]”                “ chung [05]”                “dui [07]”

gen ...
   kan   kien ...

“
gen [08]”                  “ kan [01]”                  “kien [06]”


Die 8 Trigramme der SpÀten Himmelsordnung


*


So finden Sie unser
neues Dojo im
Freizeit- & Gewerbehof
47057 Duisburg-Neudorf SĂŒd

Grabenstraße 180
( Ecke Koloniestraße )

-
Kontaktformular -

Danke fĂŒr Ihr Interesse

 

Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi
Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi
Qigong, -  Dao-Yin - Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation


Qigong, auch Dao-Yin genannt
GesundheitsĂŒbungen. Heilgymnastik aus dem alten China

Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation

ganzheitlich ausgelegte Übungen zur Aktivierung von SelbstheilungskrĂ€ften,
zur Kultivierung der Persönlichkeit.
Schulung von Körper, Geist und Seele
 



yi- das Zeichen fĂŒr die Wandlung. Hier direkt zur Übersicht. Danke fĂŒr Ihr Interesse

“
yi”
- die Wandlung -
zur Tabelle

I-Ging, das Buch der Wandlungen - Bagua, der spÀte Himmel ...



- an unseren Seiten wird fortlaufend gearbeitet -

besuchen Sie uns wieder, wenn Sie Zeit haben

Weitere Kalligraphien zu den
Zeichen des I-Ging gibt es

- hier -

Yi - die Wandlungen .. zur Auswahltabelle - Danke fĂŒr Ihr Interesse ...

oder ĂŒber die Bilder unten

Danke fĂŒr Ihr Interesse

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... Sonnenuntergang am Meer ... ein Goldenes Elixier ...



tao, der Weg

“
tao”

té

“
tĂ©â€

 ching (ying), die Essenz

   “
ching”   

 chi (qi) - die Energie

   “
chi”   

 shen - der Geist

“
shen”

yin

“
yin”

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tu, das Element Erde

“
tu”

shin, das Element Metall

“
shin”

 mu, das Element Holz

   “
mu ”   

 huo, das Element Feuer

   “
huo”   

 shui, das Element Wasser

“
shui”

ming

“
ming”

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Schule fĂŒr
Kung-Fu * Tai-Chi * Qi-Gong * Meditation
Kurse / Seminare / Workshops
Wir begrĂŒĂŸen Sie auf unseren Informationsseiten zum Thema:
I-Ching, das chinesische Buch der Wandlungen.
Vielen Dank fĂŒr Ihr Interesse.
Wenn Sie mit uns ĂŒben wollen, dann finden Sie uns in unseren Dojos.
 

1988, Klaus D. Schiemann, der MĂŒlheimer KĂŒnstler, kreiert das Logo des Tao-Chi. Sie finden das Dojo  in Duisburg im Freizeit- & Gewerbehof Duisburg-Neudorf SĂŒd


Ching, eines der 3 SchÀtze des Dao


“jing [Ching] ”
- die Essenz -