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Die Kalligraphie zum 47. Zeichen des Wandlungsbuches I-Ching , die Bedrängnis
zeigt einen Baum [
Mu, ist auch das Zeichen des Holz-Elementes ], der eingebunden ist durch ein Mauerwerk,
Vegetation unter ungünstigen Bedingungen.
“Ermüdung, Bestrafung, Elend, Verzweiflung. Einfrieden, eingehen, an den Extremitäten eingeengt” [ Wieger, S. 521 ]

“Der Baum ist trocken und entstellt, erstickend, ohne Wasser.” [
Philastre, S. 241 ]
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Man denke an das Bild des Bonsai, der gezwungen wird, so zu wachsen,
wie es der Züchter will.
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Zwänge, Frustration, Unzufriedenheit, Erschöpfung der Energie.
“Khwan. Der Baum. Inbegriff von Kraft und Entfaltung,
von Vitalität, eingeschlossen im Mauerviereck. Zeichensinn: Not, Bedrängung, Einschließung”
“Urteil : Trotz Bedrängnis, später dennoch Fortschritt und Erfolg.
Für den standhaft Korrekten, wirklich großen Mann, Heil. Ohne Fehler bleiben. Machst Du Worte, so bleibst Du unverstanden.”

I-Ging [ Offermann, S. 204 ff. ]
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Schlagworte zum Hexagramm 47:
Verbot, sich zu entfalten, Nötigung, Beengtsein, bedrückt, erschöpft und abgeschlagen, üble Behandlunng, Durchkreuzt sein, festgefahren in Situationen, Beziehungen und anderswo,
Beschwernisse, Energie- und/oder Willensschwund, Gereiztheit bei ermüdbarer Schwäche.
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Das I-Ging rät unter widrigen Umständen seine Willenskraft auszubilden, Unzufriedenheit abzulegen, seine Gedanken ins Reine zu bringen und
in seinem persönlichen Umfeld für harmonische menschliche Beziehungen zu sorgen.
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... Fortführung der Textarbeit ist angedacht ...
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