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Kalligraphie zum I-Ging Zeichen Nr. 41 Sun
“Schäden, Verletzung, Züchtigung, Ruin” (nach Wieger, S. 578)

“Vermindern, verkürzen” [
Philastre, S. 150]
Links ist eine Hand dagestellt, rechts oben die Kaurimuschel, rechts unten ein Fuß, mit dem er sich bewegt.
Die Kaurimuschel diente früher als Geld. Geld dient dem Warentausch, geht von Hand zu Hand und erweckt Begierden. Durch die damit verbundenen Assoziationen verführt es den Menschen,
Geld anzuhäufen. Zuviel anhäufen schränkt die Freiheit der Beweung ein. Die Hand verweist auf Aktivität, Handlung und Kraft. Im indischen Tanz spielt die Hand eine gewiße Rolle. Ihre Positionen (Mudras) verdichten, symbolisieren bestimmte Kräfte.
In der Beschreibung zum Zeichen heißt es:
“Wenn sich die Oberen bereichern, vermindert sich das der Unteren. Sparsamkeit, kein Geiz. Förderlich ist es 2 Platten mit Opfergaben zu benutzen:
de Surany beschreibt das obere Trigramm-Zeichen:
Gen, der Berg, dem Wasser - Yang, Blasenmeridian zugeordnet. “Schlupfwinkel in den Bergen” (Bl-57) “Kun-lun-Berg” (Bl-60)

I-Ging - Literatur
“ ... durch die 18 Zustimmungspunkte hat der Blasenmeridian all die anderen Meridiane in der Hand ...”
Dui, der See, Feuer - Yin, Herzmeridian und beschreibt
den “Palast der Arbeit” (KS-8) in der Handfläche.
Allgemeine Empfehlung:
”Die Minderung. Eine zuversichtliche Haltung verheißt außergewöhnliches Heil,
nützliche Tugenden und Freiheit von Irrtum. Es ist von Vorteil, ein Ziel zu haben. Wie kann es erreicht werden? Durch Schlichtheit”

I-Ging - Literatur
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Schlagworte zum Hexagramm 41: “Verringerung, Abnahme, vermindern, Verlust, Reduktion, wegnehmen vergeuden, Triebverzicht, Sublimation, physisch: die Ausschöpfen im Sinne von (Steuer-)Abgaben. [Offermann, S. 293 ff]

I-Ging - Literatur

Das Bild. Oben der Berg (Stille) - unten der See (das Heitere) Der Edle zügelt seinen Zorn und ist maßvoll in seinen Wünschen.
- weiterer Text ist in Arbeit -
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