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Das Trigramm “Li” steht in der Ordnung des Frühen Himmels
im Osten, es symbolisiert das Feuer, Licht, die Sonne
Das Trigramm “Li” hat in der Ordnung des Frühen Himmels die Position im Osten inne.
Es ist eines der vier “Zeitlosen Zeichen”
Das Bild zeigt zwei mythische Tiere links ein Einhorn und rechts einen Phönix

“Li”: Seine Substanz ist Yang, es übermittelt das Yin, seine Essenz ist Yang.
“Li”’s Job ist die Gewaltanwendung, der Bewegung vom Anfangsgrund gegeben.
Angesiedelt im Osten stellt es das „Junge Yin“ (shao yin) des Frühlingsanfangs dar.
Wie das Holz, sein Element, biegt es sich und richtet sich wieder auf. .
In der Familie wird “Li” mit der mittleren Tochter verglichen;
Das ist der Platz, den es im Rad durch einen Yinstrich zwischen zwei Yangstrichen einnimmt. Die Schriften berichten, daß durch seine Vermittlung „das Höchste Wesen sieht“.
“Li”’s Natur ist die Klarheit, die Kraft und die Schönheit, das Licht,
die Annäherung und die Trennung. Als Sinnbilder gelten der Fasan für die Harmonie und die Schildkröte für die lange Lebensdauer.
Es entspricht dem Blitz, der Sonne und dem Auge.
“Li”’s Zahl im Kreis des Frühen Himmels ist die 3.
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* * * * * . The Taoist I Ching aus The Taoist Classics, The collected translations of Thomas Cleary Volume four Shambala, Boston 2000 ISBN 1-57062-488-7

Das Werk wurde im Jahr 1796 durch den daoistischen Adepten Liu I-ming geschrieben, um aufzuzeigen, wie das I Ching, der älteste und meist verehrte Klassiker
“ ... Dir als Führer zur umfassenden Selbstkultivierung dienen kann, während Du Dein gewöhnliches Leben inmitten der Welt führst ...” .
![Li [03]](../../../I-Ching/03-Li-FrH-C111.jpg)
Liu I-ming gilt als ein Vertreter der daoistischen „Schule der Vollkommenen Wirklichkeit“,
deren Vertreter im gewöhnlichen Leben viele unterschiedliche Praktiken ausüben, wie das Übungssystem, welches als T’ai Chi Ch’uan bekannt ist, das Qi-Gong
und einige Meditationstechniken welche längst Eingang in das öffentliche Leben gefunden haben, als Teile geistig-körperlicher Gesundheitslehren.
Die deutsche Ausgabe „Das Tao des I Ging“,
Ăśbersetzung von Ingrid Fischer-Schreiber ist 1989 bei O.W. Barth erschienen.
ISBN nicht verfĂĽgbar.
Li bedeutet Erleuchtung, verstanden hier als Klarheit.
Innere Offenheit, Abgeklärtheit galt den Meistern als Voraussetzung auch für eine klare Wahrnehmung im Äußeren. Ohne innere Klarheit ist eine äußere Klarheit schwerlich möglich. Daoistische Praxis benennt das “äußere” mit wai, das “innere” mit nai.
Guan ist der Begriff für Meditation im Sinne von “Betrachtung, Wahrnehmen etc. “
Die Klarheit wird durch das Bild der Sonne, die im Aufstieg begriffen ist und alles auf der Erde erleuchtet dargestellt. So sollte die Klare Wahrnehmung alles durchdringen.
Dies kann nicht erreicht werden durch Müßiggang, Trägkeit, Untätigkeit. Es erfordert gewisse Anstrengungen, Fleiß in Verbindung mit einer auf Klarheit zielende mentale Ausrichtung.
Das I-Ging sagt, daß der Adept wie die Sonne die vier Räume ausleuchten soll, bis keine Dunkelheit mehr vorhanden ist.
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