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I-Ging, beschreibung zur Kalligraphie des Zeichen 27 âyiâ, die ErnĂ€hrung
Links : Kopf mit Nase. Rechts: oben der Kopf, unten der Körper.
âDie Kinnbacken und das Kinn; die AusstĂŒlpung bildet vermutlich die Nase ab.
Die Figur ist beschnitten, die untere links und die obere rechts.â âEin Mensch, Kopf und Körper, oftmals, unbeschrĂ€nkt, der Kopf.â âDas Kinn.â

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Wieger, S. 215, S. 327, S. 518 ]
âNĂ€hren. Die Form erhalten. Lippenwinkelâ [ Philastre. S. 434 ]

zum Wahrsagesinn:
âLinks befindet sich ein Kopf, wobei das Bild den Akzent auf die Kinnbacken, das Kinn und die Nase legt; rechts befindet sich ein Kopf auf einem Körper.
Es handelt sich um materielle Fragen: Nahrung, Arbeit oder Broterwerb. Die Weisheit ist durch den Vorrang, den die Mittel zum Lebensunterhalt genieĂen, hier ausgeschlossen.
Wenn zwei Menschen zugegen sind, will einer den anderen ausplĂŒndern. Eine Art galliger Bitterkeit macht in den Worten einen Ausrutscher, dies kann zerstörerisch wirken.
Schreiben, Briefe, Informationen erreichen nicht die, an die sie gerichtet sind; man kann in materieller Arbeit ertrinken. Das Wandlungsbuch sagt: âEin wichtiger Augenblick; wenn man seine
Klugheit einsetzt und jedes Detail pflegt, werden alle EnttĂ€uschungen vermieden; jede Sache entspricht im rechten MaĂ den allgemeinen BedĂŒrfnissen und Notwendigkeiten.â
RegelmĂ€Ăige Pflege verhindert VerschleiĂ.â

[ de Surrany, S. 209 ff. ]
Genereller Rat: âSei mĂ€Ăig im Essen und Trinken und achtsam in Deiner Redeâ
... weitere Arbeit an Texten zum Hexagramm 27 ist angedacht ...

I-Ching, Hexagramm 27 I, die ErnÀhrung; die Linien
Danke fĂŒr das Interesse

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