Kalligraphie zum I-Ging-Zeichen 25, Wu Wang, Unbeirrbarkeit, UrsprĂŒnglichkeit,


Kalligraphie zum I-Ging Zeichen 25,
“wu Wang”, unbeirrt, natĂŒrlich, ursprĂŒnglich
 


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Der alte Meister Lao-Tze schreibt

im Spruch 02 seines Buches vom Weg und der Kraft
Tao-TĂ© King:

 So alle unter dem Himmel die Schönheit der Dinge als schön erkennen,
ist das HĂ€ssliche schon da.
Alle erkennen das Gute der Dinge als gut,
das Nicht-Gute ist schon da.

Sein und Nicht-Sein erzeugen einander.
Schwer und Leicht vollenden einander.
Dauer und KĂŒrze bedingen einander.
Hoch und Niedrig beruhen aufeinander.
Klang und Stimme antworten einander.
Vorher und Nachher folgen einander.

Wie die alten Meister halte an Dich
und misch Dich nicht ein:
Wie die alten Meister handle
ohne ĂŒber Deine GrundsĂ€tze zu reden.

Die 10.000 Wesen erscheinen hier, jenseits aller ErklÀrung,
wurden erschaffen ohne besondere Anforderungen,
entwickeln sich, ohne jede Erwartungen,
Meisterwerke, aber ohne Heimat.
Da da keine Heimat ist, gibt’s auch keinen Aufbruch.

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Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

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81 Verse des Alten Meisters Lao-Tze -


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links das Zeichen “wu”:
ein Mensch unternimmt gegen ein Hindernis Anstrengungen, ohne es ĂŒberwinden zu können;
erfolglos; ungeschickt: nicht.
[Wieger, S. 160]
rechts das Zeichen “wang”:
zeigt unten eine Frau und oben die Glyphe fĂŒr “sich verstecken”
[Wieger, S.160]
“Wu Wang” bedeutet u.a. : die Abwesenheit von Unordnung.
[Philastre, S. 406]

Chinese Characters - Dr. Leon Wieger, S.L. 

im Text von M. de Syrany heißt es zur
Psychologie:

Dieser Charakter ist individualistisch und aktiv. Er regeneriert sich schnell von seinen SchwÀcheanfÀllen.
Er liebt es, Ideen auszuarbeiten, zu kombinieren, Wissen zu haben und Tricks anzuwenden,
wenn es seinen Projekten dienlich ist.
Sein Bewußtsein ist klar bis zur Hellsichtigkeit, dies hilft und lenkt ihn.
Er liebt Methodik, Organisation und Nachforschungen in seinen Gedanken und TĂ€tigkeiten.
Er strebt nach solider Ehrlichkeit und stabiler Ausgeglichenheit;
diese Errungenschaften stellen sich oft nur schwerlich ein.
Seine Natur hat mehr Blut [„Xue“] als Energie [„Qi / Chi“],
und die Vererbung spielt in ihm eine große Rolle.

Im Latenzzustand ist er besessen von dem Konflikt zwischen Materie (Blut/Leber)
und den geistigen Werten (Energie/DĂŒnndarm). Er fĂŒrchtet diese ZustĂ€nde und tut alles,
um sie zu vermeiden, indem er Exzesse auf allen Gebieten unterdrĂŒckt.
Diese Furcht fĂŒhrt zum Auftreten von Kraftlosigkeit, da er dadurch viel Energie verbraucht,
indem er der sexuellen Kraft die Spitze nimmt. Er bewundert das Feuer aber mißtraut ihm;
er bewundert das Wagnis, stĂŒrzt sich aber in kein Abenteuer.
Sein Blut verdichtet sich langsam, entsprechend diesem Bild verletzt er sich aus Vorsicht nicht.
Er hat GelĂŒste, gibt sich aber selten seinen Launen hin. Seine Maxime lautet: „Nur keine Unordnung!“

Der Schamane billigt, daß die Ordnung respektiert wird, rĂ€t aber dazu,
sich nicht zu weit von der Sehnsucht nach Perfektion treiben zu lassen;
es besteht die Tendenz sich mit zu großer HĂ€rte aufrecht zu halten,
denn die Besessenheit von der gesuchten Harmonie wird zur Last.

:

... der Mann unternimmt Anstrengungen, kann aber das Hindernis nicht ĂŒberwinden,,
das der Himmel ĂŒber ihm darstellt. Eine Frau versteckt sich: sie ist von dem Mann,
der sie nicht wahrnimmt getrennt. Alleine kann sie nichts tun. “Keine Unordnung” sagt das I-Ging.
Der Mann stellt die Kraft dar, die Frau steht fĂŒr die Form. Beide existieren, haben aber noch
keine Beziehung. Alles geschieht zur rechten Zeit, ....

Besser ist es, nichts zu unternehmen; das Schicksal ist vom Himmel auferlegt,
es gibt karmische GrĂŒnde, daß man trotz aller Freiheiten die man z.Zt. genießt,
den / die GegenstÀnde seiner Sehnsucht nicht erreicht.
Das Buch rĂ€t, darauf zu achten, daß man sich keiner unkorrekten Mittel bedient.
UnglĂŒck könnte die Folge sein, wenn man den “falschen Weg betritt.”

de Surany / Kappstein I-Ging und Kaballa

de Surany, Marguerite
I-Ging und Kabbala
[
S. 174 ff.]


:


Im Text von P. Offermann
Das kalligraphische Zeichen zum I-Ging Hexagramm 25 “Wu Wang”,
Unschuld, spontan zeigt:

Wu Wang - Das kalligraphische Zeichen zum I-Ging Hexagramm 25

oben: das Unmögliche, dargestellt durch das Bild eines Menschen,
der den Himmel nicht durchstoßen kann.
darunter: eine Person, versteckt in einer Ecke.
ganz unten: eine Frau (schlechtes benehmen).
Das Ganze: die Unmöglichkeit arglistigen Mißverhaltens;
die Unschuld spontanen Handelns.

I-Ging - Offermann

[
Offermann, S. 97 ff. ]

weitere Schlagworte zum Hexagramm 25:
Freisein von FrivolitĂ€t und AnrĂŒchigkeit, tadel- und fehlerlos,
IntegritÀt, Unschuld, hier und jetzt,
ohne Fehler, makellos, Unfall, Trauma.

Urteil:
Große Fortschritte und Erfolge sind in Aussicht. Äußerstes Korrektsein
ist förderlich. Handelt man rĂŒcksichtslos oder mit Berechnung,
so werden einem Fehler unterlaufen; und in diesem Falle ist es
nicht vorteilhaft, irgendetwas zu unternehmen.

Rat:
Wie die alten Herrscher, so befolge man den Rat,
in Übereinstimmung mit dem Ablauf der Jahreszeiten hielten sie alles in Gang.


I-Ging 25 - die Linien

....

... weiter Arbeit am Text ist in Aussicht ...

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Tabelle / Übersicht

Yi - die Wandlung - Kalligraphien zu den Zeichen des I-Ging

Kalligraphien zu den Zeichen des I-Ging



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Wandlungsbuch 25 Unbeirrbarkeit



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Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi


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Konfuzius - Der Meister sprach:


Der Meister sprach:

Buch der Wandlungen 25

“Die alten Könige
sorgten auf angemessene Weise fĂŒr
Wachstum und mehrten Wohl
und Gedeihen der zahllosen Geschöpfe.”

Als der Meister in den Staat Wei reiste,
sagte er zu einem SchĂŒler:
“Die Bevölkerung hier ist aber zahlreich geworden.”
Ein SchĂŒler fragte:
“Da die Bevölkerung so zahlreich ist,
was sollte man da noch hinzufĂŒgen?”
Konfuzius sagte:
“FĂŒr Wohlstand sorgen.”
Der SchĂŒler fragte weiter:
“Wenn die Bevölkerung wohlhabend ist,
was sollte man dann noch hinzufĂŒgen?”
Konfuzius sagte:
“FĂŒr Erziehung sorgen.”
 [13, 09]

Konfuzius - von der klugen Entscheidung


Konfuzius
“
Von der klugen Entscheidung”
[Thomas Cleary]

Konfuzius - Der Meister sprach:

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Qigong, -  Dao-Yin - Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation


Qigong, auch Dao-Yin genannt
GesundheitsĂŒbungen. Heilgymnastik aus dem alten China

Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation

ganzheitlich ausgelegte Übungen zur Aktivierung von SelbstheilungskrĂ€ften,
zur Kultivierung der Persönlichkeit.
Schulung von Körper, Geist und Seele

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Tai-Chi, Secrets of the Ancient Masters

Taijiquan-LehrstĂŒck[01], Zhang, San-Feng zugesprochen. Kommentare von Dr. Yang, Jwing Ming


Klassiker ĂŒbersetzt und Kommentiert von
Dr. Yang, Jwing-Ming



Taijiquan-LehrstĂŒck

Von Zhang, San-Feng


[11] Was sind die 13 Muster (Shi)?

Peng (Abwehr), Lu (ZurĂŒckrollen), Ji (DrĂŒcken), An (Stoßen),
Cai (PflĂŒcken), Lie (Spalten), Zhou (Ellbogen), Kao (Körperstoß),
dies sind die acht Trigramme.

Jin Bu (nach vorne), Tui Bu (nach hinten), Zuo Gu (Achtsamkeit links)
 You Pan (nach rechts sehen),
 Zhong Ding (zentrales Gleichgewicht oder Festigkeit),
dies sind die fĂŒnf Elemente.

Abwehr, ZurĂŒckrollen, DrĂŒcken und Stoßen sind Qian (Himmel), Kun (Erde),
 Kan (Wasser), Li (Feuer), die vier Hauptseiten.

PflĂŒcken, Spalten, Ellbogen, Körperstoß sind Xun (Wind), Zhen (Donner),
Dui (See) und Gen (Berg), die vier diagonale gegenĂŒberliegenden Ecken.

Nach vorne, nach hinten, Achtsamkeit zu Linken, Blick zur Rechten
und das zentrale Gleichgewicht (oder die Festigkeit) sind
Jin (Metall), Mu (Holz), Shui (Wasser) Huo (Feuer) und Tu (Erde).

.Alle zusammen bilden die dreizehn Muster (Shi).


Kommentar:

Bei diesem Satz ist das Erste, was du dir klarmachen musst,
dass im Chinesischen das Wort „Shi“, obwohl es in der Regel als „Stellung“ ĂŒbersetzt wird,
die Bedeutungen „Erscheinungsbild“, „Weg“, „Situation“, „Muster“ oder „irgendein Subjekt oder Objekt“ hat.
 Darum ist die genauere Übersetzung des Wortes „Shi“ an dieser Stelle „Muster.“
Denn von diesen Mustern werden die Stellungen meist abgeleitet.

Dieser Absatz beschreibt die Basismuster des Taijis und ihre VerknĂŒpfungen.
Taijiquan wird auch oft „Die 13 Muster“ genannt.
Dies liegt daran, dass Taijiquan aus acht fundamentalen strategischen Basisbewegungsmustern besteht
 und fĂŒnf manövrierenden Schritttechniken.
Die acht Muster heißen auch „acht Tore“ (Ba Men) und die fĂŒnf Schritttechniken heißen, wenig ĂŒberraschend,
 â€žfĂŒnf Schritttechniken“ (Wu Bu). All dies zusammen wird die „13 Muster des Taijiquan“ genannt.

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Taijiquan-LehrstĂŒck Von Zhang, San-Feng


[
Taijiquan-LehrstĂŒck Von Zhang, San-Feng ]

[
01 ] [02] [03] [04] [05]
[
06] [07] [08] [09] [10] [11]

ĂŒbersetzt von Klaus.

Tai - das Große   ji - der Ă€ußerste Pol, weit   quan, die Faust, das Boxen

     “
Tai”              “Ji”        “Quan [Ch’uan] ”
 [das ultimative Boxen ]


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Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi



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“
yi”
- die Wandlung -
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yi”
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Im Taoistischen I-Ging heißt es:

das Taoistische I-Ging  das Taoistische I-Ging - in der englischen Ausgabe the Taoist Classics von Thomas Cleary

“Unbeirrbarkeit ist schöpferisch und förderlich.
Es ist zutrÀglich, rechtschaffen zu sein;
bist Du nicht rechtschaffen, so kommt UnglĂŒck und es ist nicht zutrĂ€glich,
etwas zu unternehmen ...

...

Das Geheimnis des “voll werdenden Mondes” wird mĂŒndlich weitergegeben;
die “Stunde der Mitternacht” wird von Geist zu Geist ĂŒbertragen.
Ohne die Unterweisungen eines Meisters kannst Du nie ĂŒber
mĂŒĂŸiges RĂ€tselraten
hinauskommen ...

Wenn das eine Yang von Donner unter dem Yin aufsteigt, ist die Stunde der Mitternacht
gekommen; wenn die drei Yang vom Himmel zur reinen Ganzheit zurĂŒckkehren,
ist der Mond voll.

Wenn das eine Yang von Donner ĂŒnter den Yin aufsteigt,   wenn die drei Yang vom Himmel zur reinen Ganzheit zurĂŒckkehren,

“
tschen [03]”  *    “kien [01]”
...

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Kalligraphie mit Frau “Ocka” Song im

Tao-Chi Dojo Duisburg
 


Yangsheng - das Leben pflegen

Daoistische Übungen der Selbstkultivierung
 


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Im Text der PflaumenblĂŒten-Nummerologie lesen wir

Im Unerwarteten bricht die Energie der SchicksalsmĂ€chte aus „heiterem Himmel“ in den
normalen Lebensrhythmus ein, bringt dramatische Wendungen, das Neue hinein.
Deshalb sollten die Instinkte geschÀrft werden und durch Meditation (Ruhe in die Bewegung gebracht werden)
der Kontakt mit den Inneren Wurzeln, dem kosmischen Ursprung aufgebaut werden.

Themen des Zeichens 25, die Unschuld sind:
NatĂŒrlichkeit, dem Weg des Himmels folgen, Absichtslosigkeit, die Überraschung, UrsprĂŒnglichkeit,
IntegritÀt, Freiheit von berechnenden Absichten, Makellosigkeit, das Unerwartete, Unvorhersehbare,
bleibe unverzagt.

die PflaumenblĂŒten-Nummerologie

Rene van Osten

Die PflaumenblĂŒten-Nummerologie



Tabelle / Übersicht

Yi - die Wandlung - Kalligraphien zu den Zeichen des I-Ging

Kalligraphien zu den Zeichen des I-Ging



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Meditation und Schwertkampfkunst im Tao-Chi Dojo Duisburg

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unser Text -

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Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi


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25 Text Da Liu

Das Unerwartete [die Unschuld]

Das Zeichen “Wu Wang“ rĂ€t, daß in der fraglichen Angelegenheit alles ganz natĂŒrlich vor sich gehen sollte,
ohne Eifer, ohne Vorplanung. Tu einfach das, was Du tun musst und berechne dabei nicht das Ergebnis.
In solcher Art zu Handeln gleicht dem PflĂŒgen eines Ackers. Der Bauer pflĂŒgt seine Felder im FrĂŒhjahr,
obwohl er noch gar nicht wissen kann, wie groß seine Ernte im Herbst sein wird:
die Natur, das Wetter unberechenbar wie es ist, kann mit StĂŒrmen, DĂŒrrezeiten, Überschwemmungen aufwarten.
 Wenn der Landmann auf Hindernisse oder Schwierigkeiten stĂ¶ĂŸt, so passt er sich den UmstĂ€nden an;
er wird nicht gegen sie ankÀmpfen [siehe die 5. Linie des Hexagramms].

Das Hexagramm „Wu Wang“ setzt sich zusammen aus dem oberen Trigramm der Himmel
[das „kua“ „Ch’ien / Kien“] und symbolisiert den Vater oder den FĂŒhrer;
das untere Trigramm der Donner [das „kua“ „Chen / Tschen“] steht fĂŒr StĂ€rke und den Ă€ltesten Sohn.
Das Hexagramm hat Bezug zum FrĂŒhling und zeigt das Bild des Donners am Himmel:
es wird regnen und niemand hat Einfluß darauf.
Das Hexagramm rĂ€t auch, daß der junge Mann seinem Vater gehorchen soll,
bzw. das, wenn man den Anordnungen eines AnfĂŒhrers folgt, dies zu glĂŒcklichen Ergebnissen fĂŒhrt.

Wenn das Hexagramm geworfen wird, wird man mit grĂ¶ĂŸeren Projekten Befassung haben.

Das Urteil:

Das Unerwartete: erhabener Erfolg.
Es ist nĂŒtzlich, Ausdauer zu entwickeln.
Handelt jemand nicht richtig, gibt’s UnglĂŒck.
Unternehmungen bringen dann keinen Nutzen.

Das Symbol:

Der Donner rollt am Himmel:
Alles ist von Natur aus unschuldig.
Die alten Könige pflegten die Tugend [„TĂ©â€œ],
zur rechten Zeit nÀhrten sie alle Wesen.




Da Liu - das MĂŒnzorakel des I-Ging

Da Liu
Das MĂŒnzorakel des I-Ging



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Heike und Ocka Song - Meditation im Kung-Fu


Meditation im Kung-Fu - Heike und “Ocka” Song

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In der Astrologie des I-Ging heißt es zu den Linien:

1. Wahre bei Deinem Fortschritt Umsicht und Unschuld.
2. Berechne nicht die Ernte, wĂ€hrend Du pflĂŒgst.
3. Rechne auch mit dem Unerwarteten.
4. Festigkeit ist segensreich.
5. Sei weitsichtig und aufgeschlossen.
6. Übe Dich in Geduld.

Das Hexagramm ist gĂŒnstig fĂŒr alle, die zwischen dem zweiten und achten Monat geboren sind
[MĂ€rz – September nach dem chinesischen Kalender beginnt das Jahr im Februar] ,
besonders gĂŒnstig ist es fĂŒr die im 2. Monat geboren.


Astrologie des I-Ging

[
zur Astrologie des I-Ging ]


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Schule fĂŒr
Kung-Fu * Tai-Chi * Qi-Gong * Meditation
Kurse / Seminare / Workshops
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I-Ching, das chinesische Buch der Wandlungen.
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1988, Klaus D. Schiemann, der MĂŒlheimer KĂŒnstler, kreiert das Logo des Tao-Chi. Sie finden das Dojo  in Duisburg im Freizeit- & gewerbehof Duisburg-Neudorf SĂŒd


Ching, eines der 3 SchÀtze des Dao

 - Tao - einem Weg folgen ...


“jing [Ching] ”
- die Essenz -
 

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