I Ging, das Zeichen  24 Fu ,Die Wiederkehr


I Ging, das Zeichen  24 Fu Die Wiederkehr
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Liu I Ming
 


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von Kalligraphien nach Art der
“Kleinen Siegelschrift”
 zum I-Ging Zeichen 24
“Fu” - Wendepunkt, Rückkehr, Erneuerung

[
01] * [02] * [03]
 
Zur Deutung des Zeichens gibt es verschiedene gute Nachschlagewerke.
z.B. der Surrany, Philastre, Wieger, Offermann u.a.

“Laufen, Gehen. In die Stadt gehen
(wo man oftmals um seine Geschäfte zu regeln, hingeht).
Erweiterter Sinn: hingehen, wo man schon einmal hingegangen ist,
zum zweiten Mal zurückkehren,
Wiederholung” (Wieger, S. 195)

“Idee der Rückkehr, Zurückkehren, antworten, wiederherstellen, von Neuem etc.”
“Rückkehr”. (Philastre, S.392)

“Links mit dem linken Fuß, einen Schritt vorgehen.
Rechts der Turm, die Mauer einer alten Stadt
darunter: der Mensch läuft”

“Diese antike Stadt hat einen doppelten Burgwall mit zwei
entgegengesetzten Toren, deren jedes von einem Turm überragt wird:
Sie gibt das Bild des irdischen Raumes wieder,
 die die Zeit mit ihrem Siegel prägen wird, weil Raum und Zeit
wie die Fäden eines Netzwerkes miteinander verbunden sind.
[Anmerkung: das Arbeiten mit diesen Prinzipien nennt die Dao-Wissenschaft:
“Lyou Yen-und Chi-Men” ]

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Der linke Fuß entspricht dem Yang, dem Himmel
in der chinesischen Überlieferung. Er geht hier zur alten Stadt.

Im Buch der Wandlungen heißt es:
“Zur Wintersonnenwende werden die Stadttore geschlossen,
Händler und Reisende wandern nicht umher,... “
“... man begebe sich nach innen und verrichte die monatliche Reinigung “

Die Türen schließen, Meditieren, ausruhen, neue Kraft sammeln.

Das I-Ging rät, während des Jahrewechsels nicht zu reisen.

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-
Kalligraphien zum Wandlungsbuch I-Ging -
“die Kleine Siegelschrift”


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der späte Himmel, die Zeitliche Ordnung


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Meditation. Übungen zur Erneuerung der persönlichen Kraft


Meditation, Qigong und Tai-Chi Ch’uan.
 Übungen zur Erneuerung der persönlichen Kraft
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Fu - Zurückkehren zur Übersicht

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I-Ging-Kalligraphie zum Zeichen 24
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I-Ging-Kalligraphie zum Zeichen 24
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-
Kalligraphien zum Wandlungsbuch I-Ging -
“die Kleine Siegelschrift”

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Aus dem Handbuch des alten Meisters Lao-Tze
Tao Té King, Kapitel 12
(Übersetzung von Frau R.L. Wing)

Controlling the Senses

01. The five colors will blind one's eye.
02. The five tones will deafen one's ear.
03. The five flavors will jade one's taste.

04. Racing and hunting will drange one's mind.
05. Goods that are hard to get will obstruct one's way.

06. Therefore, Evolved Individuals
07. Regard teh center and not the eye.
08. Hence they discard one and receive the other



(deutsch: Peter Kobbe)

Die Sinne unter Kontrolle halten

01. Die fünf Farben blenden das Auge.
02. Die fünf Töne betäuben das Ohr.
03. Die fünf Würzen stumpfen den Gaumen ab.

04. Rennen und Jagen verstören das Herz.
05. Schwer erschwingliche Güter blockieren den Weg.

06. Darum tragen reife Menschen
07. Sorge für das Zentrum und nicht fürs Auge.
08. Sie verwerfen das eine und empfangen das andre

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Lao-Tze - das Wissen des Meisters -


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Lao-Tze
- das Wissen des Meisters -
Tao-Te-King

-
die 81 Aufzeichnungen über den Weg und die Kraft -



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- Kalligraphien zum Wandlungsbuch I-Ging -



auf diesem Weg.



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Qigong, daoistische Gesundheitsübungen im Tao-Chi Duisburg


Talismann der Jadefrau, der schädliche Yang-Einflüsse abwehren soll.
 Aus Thomas Cleary, Das Tao der Weisen Frauen.
Dichtungen weiblicher Wahrer Menschen:
Alchimistische Geheimnisse des weiblichen Tao
- Großformat aufgestellt im Tao-Chi Dojo Duisburg -
 

Anja. Meditation. Vorbereitung auf die Schwertübung
Heike; ein Bild aus der Wudang-Schwert-Form


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Practical Taoism [10]

Practical Taoism [10]

Wenn du inmitten von einer Menge Leute bist, oder wenn du eine Arbeit zu verrichten hast,
stelle sicher, dass dein Geist bewacht wird, auf dass er nicht beeinflusst werde;
suche immer nach deinen eigenen Fehlern, und gib dich nicht mit den Irrtümern der anderen ab.

Es wird gesagt: „ Sicher und entschieden, grimmig entschlossen zerteile mit einem einzigen Schlag.“

Personen, die hoch kultiviert sind, sollten ihren Geist in dieser Weise schulen.
Wenn du nicht einen entschlossenen Willen erweckst und nicht eine scharfe, entschiedene Haltung einnimmst,
 sondern deine Tage in Muße verbringst, so wie du dich gerade fühlst, auch wenn du sagst,
du bist ein Übender auf dem Weg, so kannst du nicht erwachen und frei werden.
Schließlich bist du umhüllt von willkürlichen Verwicklungen, in gefühlsmäßigen Ansichten umhertreibend.
 Das Rad von Geburt und Tod dreht sich weiterhin, und der Weg kann nicht verwirklicht werden.
Die Schriften sagen:

„ Von innen her den Geist betrachtend hat der Geist nicht solchen Geist;
von außen her den Körper beschauend hat die Form nicht solche Form.
Wenn man im Allgemeinen die Dinge beobachtet, haben die Dinge keine ´Dingheit´.
Dies einmal verstanden, sieht man nur die Leere.“ Dies ist die Praxis,
das Sein aufzugeben und zum Nicht-Sein zurückzukehren.
Normalerweise ist der Geist des Menschen innerlich befasst mit Sorgen und willkürlichen Phantasien,
 während sein Körper äußerlich eingebunden ist in Ehre und Schande, Profit und Verlust;
 und allgemein zuviel Verlangen und Anhaften.

Dies sind die drei Bedingungen, aber alles in allem, wenn du auf eine von ihnen fixiert bist,
 deshalb haben die alten Zauberer die Menschen dahingehend unterrichtet,
dass die Praxis diese erste Ablösung vom Sein erfordert; wenn du nicht am Sein anhaftest, ist es selbst leer.

Entsprechend dem Satz, der Geist hat nicht solchen Geist, sind alle willkürlichen Ideen,
Fixierungen auf Gegenstände und berechnende Vorhaben illusorisch und unwirklich.
Sie kommen von eingebildeter „Vergegenständlichung“ und verschwinden auch als solche wieder;
wenn du irgendeine Form der Wirklichkeit suchst, wirst du keine finden.
Deswegen sagt man, der Geist hat nicht solchen Geist.

Zu „die körperliche Form hat nicht solche Form“ und „Dinge haben nicht solche ´Dingheit´“
[kann man sagen], dass körperliche Form und Dinge sehr bald zerfallen und schließlich zum Nichts zurückkehren.
 Dies ist beobachtende Einsicht oder Verständnis; hat man einmal verstanden,
so wird man natürlicherweise von Illusionen losgelöst und so verschwinden Irrglaube
und willkürliche Phantasien von selbst, ohne, dass sie ausgelöscht werden müssten.
Gedanken des Geistes sind leer, deshalb heißt es „man sieht nur Leere“.
Dies ist eine Angelegenheit von transzendentalem Wissen, nicht von dahergelaufenem Quietismus.

„Nachdenken über die Leere ist ebenfalls leer; es gibt für die Leere nichts zu leeren.“

Dies sagt man um von dem Wort Leere loszukommen. Wenn du auf das Sein fixiert bist,
dann musst du die Kraft der Leere erlangen;
wenn du fähig bist leer zu sein, gibt es nur diese Leere in deinem Herzen.
Auf diese Weise wird die Leere zur Behinderung deines Geistes. Wie das?
Das nennt man süchtig werden nach der Medizin, die so wiederum Krankheit verursacht.

Wenn Übende fest an der Leere anhaften, sind sie genauso wie jene, die an der Existenz festhalten.
Deshalb haben die alten Zauberer ihre Schüler gelehrt, diese Leere zu beseitigen.
Also sagen die Schriften, dass Nachdenken über die Leere ebenfalls leer ist,
da es für die Leere nichts zu leeren gibt.
„Da das, was geleert ist, nichts ist, ist ´Nichtheit´ nichtig und somit nicht existent.“
Dies lässt uns ´Nichtheit´ also auch aufgeben. Sobald Leere gegangen ist und zu ´Nichtheit´ wurde,
 ist da immer noch das Gewahrsein von Nichts; diese Wahrnehmung von Nichts ist ebenfalls Leiden,
 also muss es ebenfalls vergessen werden.

Allgemein kann man sagen, jene, die an der großen Praxis arbeiten, sollten überhaupt gar keine Fixierung haben.
 Sobald die kleinste Fixierung auftritt – es macht keinen Unterschied ,
ob das Objekt der Anhaftung Existenz, Leere oder ´Nichtheit´ ist –
sie alle werden zu bindenden Fesseln. Deshalb ist es unbedingt erforderlich sie loszuwerden,
 nachdem dies vollendet ist.

„Da nicht-existierende ´Nichtheit´ nicht existiert, gibt es tiefgründige Ruhe und ewigen Frieden.“

Wenn man an diesem Punkt angelangt ist, gibt es nichts mehr, von dem man loskommen müsste;
 die Manifestation von purer, ganzer, einheitlicher, natürlicher Realität ist klar und ruhig,
weder herauskommend, noch hineingehend. So wird es tiefe Ruhe und ewiger Friede genannt.

Diese Aussagen diskutieren die Arbeit mit der Leere; zuerst eindringend durch die Einsicht
in das höchste und tiefgründigste Mysterium, dann das Wort „Verständnis“ hervorbringend,
welches unbedingt notwendig ist.

Die vorhergegangenen Passagen – manche komplex, manche einfach, manche flach,
 manche tief, manche analytisch, manche allgemein, manche fortschreitend von Anfang bis Ende,
 manche beginnend in der Mitte – sind alle über die Arbeit der Reinigung und Verfeinerung des Geistes,
 um mit dem Wunder des Großen Weges des absoluten Nicht-Widerstehens zu verschmelzen.

Wenn jene, die lernen wollen, all dies in ihren Übungen miteinander verbinden,
werden sie, so hoffe ich, dem Weg nicht fern bleiben.

Thomas Cleary, aus der Einführung zu Practical Taoism

Practical Taoism
übersetzt von Marlies und “Örmi”
(Tao-Chi Übersetzerkreis)

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01] * [02] * [03] * [04] *
[
05] * [06] * [07] * [08] * [09] * [10]



Thomas Cleary, aus der Einführung zu
Practical Taoism

The Taoist Classics ...


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unterwegs  ...
Sonnenuntergang am Meer ... Licht, wie ein Goldenes Elixier ...
Alex Kruppa - der Weg der Kleinen Tigerin ... Kung-Fu
Bienen in einer Strandrose


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The Secret of the Golden Flower


Chin Tan Cheng Tsung – die Lehre vom Goldenen Elixier



Das Buch „Kreisen des Lichtes“, die Erfahrung der Goldenen Blüte,
übersetzt von Mokusen Miyuki
Kapitel III.14

14. Chih-kuan ist eine buddhistische Lehre und war ursprünglich kein Geheimnis.
Man richte seinen Blick auf die Nasenspitze, sitze aufrecht in gelöster Haltung und konzentriere
 den Geist auf die Mitte der Bedingungen.
Damit ist nicht unbedingt die Mitte des Kopfes gemeint. Sondern es heißt nichts anderes,
als seine Gedanken auf den Punkt zu sammeln, der genau in der Mitte zwischen den beiden Augen liegt.

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Das Licht ist beweglich wie ein springender Fisch.
Wenn man seine fliehenden Gedanken sammelt und auf die Mitte zwischen den beiden Augen konzentriert,
 so strahlt das Licht von selbst hinein.
Man braucht seine Aufmerksamkeit gar nicht besonders auf den Palast der Mitte zu richten.
In diesen wenigen Worten liegt der Kern der Wahren Lehre beschlossen.
Für alles weitere beim Üben, vom Eintreten in die Stille bis zum Wiederverlassen der Stille,
kann man sich an die Vorschriften des Buches Chih Kuan halten.

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15. Die beiden Wörter Bedingung und Mitte sind von tiefer Bedeutung.
Die Mitte, das Zentrum, ist allgegenwärtig, und jedes Ding der weiten Welt ist darin beschlossen.
Das Wort weist hin auf den Augenblick der Übereinstimmung (Chi) zwischen Schöpfung und Wandlung.
 Läßt man sich leiten davon (von Chi), so tritt man durch die Pforte (der Lehre).
Bedingung bedeutet, diese Führung (durch Chi) zu betrachten als Anfang und Ende,
ohne Verhaftung und Fesselung.
Die Bedeutung dieser beiden Worte ist zugleich von höchster Dynamik und Subtilität.

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16. Die beiden Begriffe von Chih – Kuan dürfen ursprünglich nicht getrennt werden,
sie bedeuten nämlich samadhi und prajna. Wenn nun ein flüchtiger Gedanke auftaucht,
soll man nicht krampfhaft an der Meditation festhalten zu der man sich hingesetzt hat,
sondern man soll die Natur dieses Gedankens untersuchen, wie er entstand,
wohin er entschwindet.
Wenn man auf diese Weise einem Gedanken genau und gründlich nachgeht,
erfährt man seine Wesenlosigkeit – dies ist der Ort seines Entstehens.
Nun braucht man sich nicht länger damit zu befassen.
„Ich suchte nach dem Geist und konnte ihn nicht finden“ (fand ihn im Nichts, fand ihn im Wesenlosen,
 konnte seine Spur nicht finden).
„So ließ ich deine Seele Frieden finden!“
Dies ist die richtige Kontemplation. Was dem nicht entspricht, ist falsch.
Man hat auf diese Weise das Nicht-Erfahrbare erfahren, soll man zu seiner anfänglichen Übung zurückkehren
 und sie wie den Faden eines Kokons unaufhaltsam weiterspinnen.
Chih (den streunenden Gedanken Einhalt gebieten) soll gefolgt werden und Kuan (Kontemplation und Weisheit),
 und auf Kuan muss wiederum Chih folgen.
Dies und nichts anderes ist die „zwiefache Übung von Samadhi und Prajna“,
und eben dies ist das Kreisen des Lichts.
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Kreisen ist Chih und Licht ist Kuan.
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Chi ohne Kuan ist Kreisen ohne Licht
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Kuan ohne Chi ist Licht ohne Kreisen.
Darauf habt Acht.


bagua vor der Zeit - die Frühe Himmelsordnung

bagua

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Das Geheimnis der Goldenen Blume

weitere Texte dem Buch über

[
Das Geheimnis der Goldenen Blume ]

jing [ching]  - die Essenz         Chi [qi] - die Energie

jing [ching]”  und    “chi [qi]

Essenz und Energie

shen - der Geist

shen

- der Geist -

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Atemschule
Qigong im Kung-Fu, Freihandübungen der Shaolin


So finden Sie unser
neues Dojo im
Freizeit- & Gewerbehof
47057 Duisburg-Neudorf Süd

Grabenstraße 180
( Ecke Koloniestraße )

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Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi
Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi
Qigong, daoistisches Gesundheitstraining im Dojo des Tao-Chi
Qigong, -  Dao-Yin - Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation


Qigong, auch Dao-Yin genannt
Gesundheitsübungen. Heilgymnastik aus dem alten China

Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation

ganzheitlich ausgelegte Übungen zur Aktivierung von Selbstheilungskräften,
zur Kultivierung der Persönlichkeit.
Schulung von Körper, Geist und Seele

-
unsere Kursangebote -
 

unterwegs im Südlichen Blütenland ... relax Your mind ... aus unseren Photoarchiven


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Konfuzius - Der Meister sprach:


Der Meister sprach:

Buch der Wandlungen  24

“Zur Wintersonnenwende
ließen die alten
Könige die Tore schließen:
Dann reisten keine
Karawanen, und der
Herrscher inspizierte
die Provinzen nicht.”

Konfuzius sagte:
“Geistreiches Reden stört
die Tugend;
ein kleiner Mangel an Geduld
stört große Pläne.”
 [15, 27]

Konfuzius - von der klugen Entscheidung


Konfuzius sagte:
“Sittliche Menschen verlangen
etwas von sich selbst;
geringe Menschen verlangen
etwas von anderen.”
[15, 17]

Konfuzius
Von der klugen Entscheidung
[Thomas Cleary]

Konfuzius - Der Meister sprach:


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das Himmelslicht ist unsichtbar...
Kung-Fu, der Kung-Fu ... Grundschule

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qi-gong, auch dao-yin genannt, die Umsetzung der praktischen Weisheit zeigt Ocka in unserem Shaolin Atem- und Energieübungsverfahren.


*

Die Philosophie des Tao und Zen erschöpft sich nicht
in einer Sammlung alter Spruchweisheiten.
Auf den Lehren und Erkenntnissen der alten Meister
fußt das gesammte System
der ganzheitlichen östlichen Lebenspraxis.
 Begriffe wie der Weg, die Mitte und die Kraft finden
ihre alltägliche Anwendung in  Bewegungs- und
 Meditationsformen, Übungen der Entspannung und
der Kampfkünste, wie wir Sie Ihnen hier
auf unseren Web-Seiten vorstellen.
Auf  diesen Seiten finden Sie neben einigen Bildern, auch eine Auswahl
von klassischen Texten aus der Tao- und Zen-Literatur.
Rechts sehen Sie Ocka Song bei einer Qi-Gong-Form.
Vielen Dank für Ihr Interesse und :
Den Frieden auf dem Weg


I-Ging - Tabelle der Zeichen

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“Ocka” Song zeigt Qi-gong
im Shaolin-System
 

I-Ging, das Buch der Wandlungen - Zeichen 24
Kung-Fu,  Grundschulübungen


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Qigong im Kung-Fu, Freihandübungen der Shaolin
Die Freihandübungen beinhalten 40 Bewegungsübungen aus dem
„Klassiker über die Muskel- und Sehnenerneuerung" , Yi Gin Ching
( andere Schreibweisen: I Chin Chin, yijinjing ),
welcher mit dem
„Klassiker über die Reinigung des Gehirn- und Knochenmarkes"
(Shii Soei Ching, Xi Sui Jing, xisuijing
 dem Boddhidharma (Ta Mo, Dharuma), ca. 500 n.Chr. zugeschrieben werden.

*
 



- an unseren Seiten wird fortlaufend gearbeitet -

besuchen Sie uns wieder, wenn Sie Zeit haben

Weitere Kalligraphien zu den
Zeichen des I-Ging gibt es

- hier -

Yi - die Wandlungen .. zur Auswahltabelle - Danke für Ihr Interesse ...

oder über die Bilder unten

Danke für Ihr Interesse

*

Schwertkampfkunst & Meditation im Tao-Chi Dojo Duisburg
Talismann der Jadefrau, der schädliche Yang-Einflüsse abwehren soll.


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The Taoist I Ching

aus The Taoist Classics, The collected translations of Thomas Cleary Volume four
Shambala, Boston 2000 ISBN 1-57062-488-7

Das Werk wurde im Jahr 1796 durch den
daoistischen Adepten Liu I-ming geschrieben,
um aufzuzeigen, wie das I Ching, der älteste und meist verehrte Klassiker als Führer zur umfassenden Selbstkultivierung  gelesen werden kann, während sein gewöhnliches Leben inmitten der Welt führt.
Liu I-ming gilt als ein Vertreter der daoistischen „Schule der Vollkommenen Wirklichkeit“,
deren Vertreter im gewöhnlichen Leben viele unterschiedliche Praktiken ausüben, wie das Übungssystem,
 welches als T’ai Chi Ch’uan bekannt ist, und einige der Meditationstechniken haben längst Eingang
 in das öffentliche Leben gefunden, als Teile geistig-körperlicher Gesundheitslehren.

Die deutsche Ausgabe „Das Tao des I Ging“, Übersetzung von Ingrid Fischer-Schreiber
ist 1989 bei O.W. Barth erschienen. ISBN nicht verfügbar.

The Taoist I-Ching  deutsche Übersetzung von Ingrid Fischer-Schreiber, das Tao des I-Ging The Taoist I Ching in The Taoist Classics Vol. IV

The Taoist I Ching
in deutscher Übersetzung :
Das Tao des I Ging

24 Return

Return is developmental. Exiting and entering,
there is no ill.
When a companion comes,
there is no fault.
Reversing the path,
returning in seven days,
it is beneficial to have a place to go.

Zurückkommen ist wachstumsfördernd.
 Eintreten und Hinausgehen ist frei von Übel.
Kommt ein Gefährte,
so ist dies kein Fehler.
Den Weg umkehren und
nach sieben Tagen zurückkommen;
es ist günstig einen Ort zu haben und hinzugehen.

Auszüge aus den Erklärungen:

....

”Umkehr” bedeutet sich umdrehen und in die andere Richtung gehen,
weg von fortschreitender Konditionierung und zurück zur ursprünglichen Ganzheit
des wahren Geistes.
“Sieben Tage”, das ist die Zahl des Yang-Feuers.
Die Energie, die in der Harmonie von Essenz und Gefühl liegt,
ist das Yang-Feuer im Menschen;
dies ist die Wirklichkeit.
Die Rastlosigkeit der erworbenen Energie des Menschen ist das Yin-Feuer;
dies ist das Trügerische.

Das Wahre vervollkommnet das Leben, das Trügerische verwundet das Leben.
“Den Pfad umkehren” bedeutet zuerst das falsche Feuer umkehren,
um zum wahren Feuer zurückzukehren..
Innerhalb von sieben Tagen entsteht das Yang-Feuer und erstirbt das Yin-Feuer.
Herrscht vollkommene Stille und Leere, dann ist innerhalb des Schwarzen ein Weißes.

Herrscht vollkommene Stille und Leere, dann ist innerhalb des Schwarzen ein Weißes.

Die ursprüngliche Energie manifestiert sich aus dem Nichtsein heraus.
Sammelst und läuterst Du allmählich, kann sich das wiederhergestellte Elixier bilden.

Es ist nicht schwierig, von diesem Pfad zu wissen, aber es ist schwierig,
ihn zu üben. Kennst Du ihn, dann kommt es darauf an, daß Du ihn auch übst.
Kennst Du ihn, aber übst Du ihn nicht, so ist das gleichbedeutend mit Nichtwissen.
Weißt Du, wohin Du gehen mußt und beginnst unverzüglich mit der Praxis,
dann wird das Yang sicher wiederkehren.
Ausgehend von dem einen Yang schreitest Du voran auf dem Weg der Wiederkehr,
bis alle sechs Yang vollständig, rein und klar sind.

Womit könnte man das Wachstum und die Reifung dieser Wiederkehr vergleichen?

... ”

*


Vollmond 14. Oktober 2008


Vollmond 14. Oktober 2008
 



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- die Wandlung -
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Atemschule des Shaolin:

Qigong im Kung-Fu, Freihandübungen der Shaolin
Die Freihandübungen beinhalten 40 Bewegungsübungen aus dem
„Klassiker über die Muskel- und Sehnenerneuerung" , Yi Gin Ching
( andere Schreibweisen: I Chin Chin, yijinjing ),
welcher mit dem
„Klassiker über die Reinigung des Gehirn- und Knochenmarkes"
(Shii Soei Ching, Xi Sui Jing, xisuijing
 dem Boddhidharma (Ta Mo, Dharuma), ca. 500 n.Chr. zugeschrieben werden.

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Lao-Tze
der Alte Meister
Schriften zum Weg und zur Kraft
Tao-Te King (12)

Da sind die fünf Farben, die des Menschen Auge blind machen.
Da sind die fünf Töne, die des Menschen Ohr blind machen.
Da sind die fünf Geschmacksrichtungen,
die des Menschen Gaumen erschöpfen.
Rennen und Rasen, Jagen und Wettstreit
macht den Menschen wirr und verrückt.
Schwer erreichbare Güter behindern Deinen Fortschritt auf dem Weg.
Daher nähren die alten Meister den Bauch und nicht das Auge,
sie geben Jenes auf und erlangen Dieses.

*

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -


*
Lao-Tze
Tao-Te-King

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die 81 Aufzeichnungen über den Weg und die Kraft -

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -


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Tabelle/Übersicht

Zur Übersicht und Auswahl unserer I-Ging-Kalligraphien

Kalligraphien in der “Kleinen Siegelschrift” zu Zeichen des I-Ging

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Im Text des Yijing der Mawangdui-Version [39] heißt es zum Zeichen “fu”:

“Bei der Wiederkehr bringt man ein Opfer dar.
Das Hineingehen und Hinausgehen ist ohne Eile.
Kommen Freunde, so gibt es keine Verluste zu beklagen.
Du drehst Dich um und kehrst auf Deinem Weg [
dao ] zurück.
Nach sieben Tagen kommst Du zurück.
Es ist von Vorteil, wenn es für Dich etwas gibt,
wohin Du zurück gehen kannst.”

das Mawangdui Yijing - Dominique Hertzer ...

...
das Mawangdui Yijing - Dominique Hertzer ...

im Kommentar heißt es:
“ ... “fu”, “weggehen und dann wiederkommen” ...
veranschaulicht die Wiederkehr innerhalb eines kontinuierlichen Kreislaufes.
Symbolisiert ist die Wiederkehr in der unteren und einzigen Yang-Linie des Hexagramms selbst

I-Ging - 24 die Linien des Hexagramms

24 - “fu”, die Wiederkehr
die 6 Linien des Zeichens

Der Zyklus des “Weggehens und der Wiederkehr” offenbart sich am deutlichsten in den
vier verschiedenen Mondphasen [Neumond, zunehmende Mondphase, Vollmond, abnehmende Mondphase].
Die Dauer eines Zyklus beträgt durchschnittlich 28 Tage, die, teilt man sie durch die 4 Phasen,
schließlich zu den sieben Tagen führen.”

Auf den Großen himmlischen Kreislauf des Jahres bezogen “ ... steigt die Sonnne in den sechs Monaten
zwischen Winter- und Sommersonnenwende am Himmel immer höher, während der Mond immer tiefer sinkt ...
in der Zeit zwischen Sommersonnenwende und Wintersonnenwende verhält es sich genau umgekehrt ...
Die Umkehr von einem Extrem zum anderen erfolgt dann jeweils im “siebten Schritt”, nach sechs Monaten ...
die Sieben steht hier für den Neubeginn ... “


- hier -

Yi - die Wandlungen .. zur Auswahltabelle - Danke für Ihr Interesse ...

oder über die Bilder unten

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1988, Klaus D. Schiemann, der Mülheimer Künstler, kreiert das Logo des Tao-Chi. Sie finden das Dojo  in Duisburg im Freizeit- & gewerbehof Duisburg-Neudorf Süd

... unterwegs  ...



I-Ging 02, Kun ...     I-Ging 24 ... Fu ...     I-Ging 19 ... Lin     I-ging 11 T'ai ...       Pa-Kua, die 8 Zeichen in der Ordnung des Frühen Himmel     Kalligraphie shen, der Körper

02 Kun             24 Fu           19 Lin           11 T’ai           Früher Himmel       “shen



I-Ging Kalligraphie zum Zeichen 34 Da Chang ...     I-ging, das Zeichen 43 Kuai     I-Ging. Zeichen 05  Xue ...     I-Ging 08 - Pi ...       Bagua - die 8 Zeichen in der Anordnung des Späten Himmels     die Körperseele - P'o

  
34 Da Chang         43 Kuai           05 Xue             08 Pi           Später Himmel         p’o”     


Schule für
Kung-Fu * Tai-Chi * Qi-Gong * Meditation
Kurse / Seminare / Workshops
Wir begrüßen Sie auf unseren Informationsseiten zum Thema:
I-Ching, das chinesische Buch der Wandlungen.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Wenn Sie mit uns üben wollen, dann finden Sie uns in unseren Dojos.
 


Ching, eines der 3 Schätze des Dao


jing [Ching]
- die Essenz -