I-Ging, Kalligraphie zum Zeichen Nummer 20, Kuan Guan), die Betrachtung, Meditation


I-Ging, Kalligraphie zum Zeichen 20
 “Kuan [Guan]” - die Betrachtung
 


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I-Ging, Kalligraphie zum Zeichen Nummer 20
 “Kuan [guan]” - die Betrachtung

Links steht der Fischreiher, rechts ein Mensch in Meditation,
dies das Bild einer Daoistischen Einsiedelei in den Bergen.

Wandlungbuch 29 Kuan

bei Da Liu

Da Liu - das Münzorakel des I-Ging

das Münzorakel des I-Ging



... heißt es:

“Das Symbol:
Der Wind, der über der Erde weht:
ein Symbol der Beobachtung.
Die alten Könige besuchten ihre Gebiete,
beobachteten das Volk
und belehrten es.”

...
und unter ...

“9 an fünfter Stelle:
Selbstbeobachtung.
Kein Tadel für den überlegenen Mann.
Man kann jetzt seine geschäftlichen Ziele erreichen und Vorteile nutzen.
Für den Angestellten gibt es ein hohes Amt,
ein besseres Gehalt und eine Aufgabe, die der Allgemeinheit nützt.
Stdenten gewinnen neue wertvolle Erkenntnisse und erhalten ihr Diplom.
Für Frauen: gesunde KInder,
den Kranken erwartet Heilung. ... “



... weitere Textarbeit ist geplant ...


Wandlungbuch 29 Kuan


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Zeichen Yi - die Wandlung ... zur Zur Übersicht / Tabelle

Kalligraphien nach Art der “Kleinen Siegelschrift”
zu Zeichen des Wandlungsbuches


Danke für Ihr Interesse

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Meditation, die innere Betrachtung, essenzielle Übung auf dem Weg

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Tao-Té King
 
"Das Buch vom Weg und der Kraft"
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Die 81 Schriften des alten Meisters Lao-Tze (57)

Benutze Grundsätze, wenn Du Dein Land zu regierst.
Benutze Strategie, wenn Du Krieg führen mußt.
Wende nur geringe Anstrengung auf, um die Welt zu erobern.

Woher wissen wir, dass die Dinge wirklich so sind?
Durch Dies:

Je mehr Verbote und Regeln es gibt in der Welt,
desto mehr verarmen die Menschen.
Die Leute haben immer leistungsfähigere Werkzeuge,
doch die Länder und Sippen sind verstört.
Wenn die Anderen immer klüger und trickreicher werden,
treten seltsame Dinge in Massen auf.
Je mehr Gesetze verkündet werden,
desto mehr Räuber und Wegelager schleichen umher.

Daher behaupten die alten Meister:

Wir bleiben tatenlos -
und die Menschheit entwickelt sich von selbst.
Wir bevorzugen die Stille -
und die Menschheit regiert sich von selbst.
Wir machen keine Anstrengungen -
und die Menschheit wird von selbst reich.
Wir bleiben frei von Absichten -
und die Menschheit findet von selbst zum Einfachen zurück.
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Zur Auswahl

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

-
81 Verse des Alten Meisters Lao-Tze -


Lao-Tze - das Wissen des Meisters -
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Zur Übersicht und Auswahl unserer I-Ging-Kalligraphien

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Die Übersicht der Tao-Chi Web-Seiten:
sight-seeing - ein guter Weg.

Danke für Ihr Interesse

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Ocka Song. Meditation, essenzielle Übung in den Kampfkünsten


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Die Umgebung als Erweiterung seiner selbst wahrnehmen.
Anders als die Tiere leidet der Mensch (vor allem der moderne Mensch mit seinem
hoch entwickelten Ego-Bewusstsein) an der Illusion der Getrenntheit von seiner Umgebung
 und den lebenden Wesen darin.
Das Empfinden des „getrennt seins“ kann als Verblendung betrachtet werden, weil Trennung
aus der Sicht des Dao beinhaltet, nicht mit der Ganzheit des pulsierenden Lebensstromes
verbunden zu sein, was an und für sich eine Unmöglichkeit ist.
Eine der daoistischen Methoden, diese Illusion zu überwinden,
ist folgende: Der Übende wählt eine bestimmte Manifestation des ewig Namenlosen aus,
wie etwa einen Baum, z.B. eine Kiefer.
Der Praktiker verbringt im Verlauf der Jahreszeiten täglich einige Zeit damit,
in tiefer Kontemplation vor ihr zu sitzen. Er bemüht sich, sein Wesen zu durchdringen,
 sich in sein
„Kiefer-Wesen und –Sein“ einzufühlen, bis er zum Baum selbst wird und dessen Empfindungen erlebt,
 wie etwa, wenn die Säfte hochsteigen oder wenn neue grüne Knospen aus seinen Zweigen sprießen.
Er spürt seine „Antworten“ auf Sonnenschein, Regen oder Schnee, sein Verlangen
nach Nahrung von Erde  und Himmel und die Befriedigung, die aus dem Stillen des Hungers folgt.

Während die Tage vergehen, die Jahreszeiten wechseln, wird der Adept zunehmen selbst diese Kiefer
(und so auch all die damit verbundenen natürlichen Erscheinungen) als eine Erweiterung seines
eigenen Selbstes wahrnehmen, das ihm einst von der Oberfläche seiner Haut abgegrenzt erschien,
das jetzt aber nicht einmal mehr vom Horizont begrenzt wird.
Während des Fortschrittes auf dem Weg dieses Übens wird das Gespenst seines „Ego“ schrumpfen oder
sich einfach davonschleichen und sein ehemaliges Opfer einer innigen Erfahrung der Heiterkeit des
grenzenlosen Seins überlassen.
Selbst Menschen, die gar nichts über solch Formen daoistisch-alchemistischer innerer Arbeit wissen,
können, wenn sie ihren Geist darauf ausrichten, immer neue Dimensionen der natürlichen Schönheit
in jeder Jahreszeit erleben – das Wiedererwachen der Lebenskräfte im Frühling,
das üppige Wachstum zur Sommerzeit,  die bunte Vielfalt und Pracht der Herbstzeit,
das Glitzern  des ersten Frostes, dem das strahlende Weiß
 des winterlichen Schnees folgt, der sich auf den Feldern, auf Zweigen und Dächern häuft,
und auch das reizvolle Geflecht nackter Äste die sich gegen den blauen Himmel abheben.
Und in der fortgeschrittenen Stufe dieser Übung warten größere Erfahrungen auf den Praktiker,
als all dieses.
Er hört allmählich auf, allein nur ein Zuschauer zu sein, er wird selbst zu einem lebendigen Teil
dieser Landschaften, wie jene einzelnen winzigen Figuren in den Einöden von Felsen und Bergen,
die wir auf den daoistischen Tuschebildern und Malereien sehen.
Dennoch, trotz allem, fühlt er sich nicht als unbedeutender Teil der ganzen Landschaft,
da jenes Ganze auf geheimnisvolle Weise als in ihm selbst und er selbst darin erfahren wird.



Also berichtet John Blofeld in
Selbstheilung durch die Kraft der Stille “,

Selbstheilung durch die Kraft der Stille

Leicht erlernbare Übungen zur Erlangung von körperlicher Gesundheit,
psychischer Stabilität und Kreativität mit Hilfe
altbewährter Methoden aus den östlichen Meditationsschulen

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... in den Bergen ...
Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi
Schwertkampfkunst und Meditation im Dojo der Tao-Chi
Qigong, daoistisches Gesundheitstraining im Dojo des Tao-Chi
Qigong, -  Dao-Yin - Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation


Qigong, auch Dao-Yin genannt
Gesundheitsübungen. Heilgymnastik aus dem alten China

Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation

ganzheitlich ausgelegte Übungen zur Aktivierung von Selbstheilungskräften,
zur Kultivierung der Persönlichkeit.
Schulung von Körper, Geist und Seele
 

Licht im inneren Hof ... relax Your mind ... aus unseren Photoarchiven


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Konfuzius - Der Meister sprach:


Der Meister sprach:

Buch der Wandlungen 20

“Die alten Könige
entwickelten eine Form
der Erziehung, die
auf die Gegebenheiten des Landes
und die Bedürfnisse der menschen
Rücksicht nahm.”

:

Konfuzius sagte:
“Die geistig Trägen unterrichte ich nicht,
und den Selbstgefälligen verhelfe ich nicht zur Erleuchtung.
Wenn ich den Leuten eine Ecke zeige
und sie nicht selbst die anderen drei finden,
wiederhole ich mich nicht.”
 [7, 8]

Konfuzius - von der klugen Entscheidung

Konfuzius sagte:
“Betrachte, was sie tun,
beobachte ihr Wie und Warum
und ergründe ihre Grundüberzeugungen.
Wie könnten die Menschen dann
etwas vor Dir verbergen?”
[2, 10]

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Konfuzius sagte:
“Wenn Du nicht mit jenen sprichst,
die es wert sind,
daß man mit ihnen spricht,
verlierst Du Menschen.
Wenn Du mit jenen sprichst,
die es nicht wert sind,
daß man mit ihnen spricht,
verlierst Du Worte.
Der Weise verliert keine Menschen,
und er verliert auch keine Worte”
[15, 8]

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Konfuzius sagte:
“Wenn Du das Alte lebendig erhalten kannst
und zuglecih das neue kennst,
dann kannst Du ein Lehrer sein”
[2, 11]

:

Konfuzius
Von der klugen Entscheidung
[Thomas Cleary]

Konfuzius - Der Meister sprach:

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qi-gong, auch dao-yin genannt, die Umsetzung der praktischen Weisheit zeigt Ocka in unserem Shaolin Atem- und Energieübungsverfahren.


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Die Philosophie des Tao und Zen erschöpft sich nicht
in einer Sammlung alter Spruchweisheiten.
Auf den Lehren und Erkenntnissen der alten Meister
fußt das gesammte System
der ganzheitlichen östlichen Lebenspraxis.
 Begriffe wie der Weg, die Mitte und die Kraft finden
ihre alltägliche Anwendung in  Bewegungs- und
 Meditationsformen, Übungen der Entspannung und
der Kampfkünste, wie wir Sie Ihnen hier
auf unseren Web-Seiten vorstellen.
Auf  diesen Seiten finden Sie neben einigen Bildern, auch eine Auswahl
von klassischen Texten aus der Tao- und Zen-Literatur.
Rechts sehen Sie Ocka Song bei einer Qi-Gong-Form.
Vielen Dank für Ihr Interesse und :
Den Frieden auf dem Weg


I-Ging - Tabelle der Zeichen

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“Ocka” Song zeigt Qi-gong
im Shaolin-System
 


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tanzen, Schwertfechten, Haltung

wu”, das Zeichen für tanzen ähnelt in der Orakelknochenschrift einem Menschen,
der mit zwei Ochsenschwänzen in den Händen tanzt.
Später fügte man zwei Füße hinzu, um das Zeichen von dem Schriftzeichen “wu” [= nicht] zu unterscheiden.

Li Leyi - die Entwicklung der Chinesischen Schrift

Li Leyi [S.354]

 dance; brandish; wield; posture; prance, stir up, agitate

Tanz; Schwung; ausüben; Körperhaltung; tänzeln, sich rühren, in Wallung geraten, sich regen, schütteln,  



Die Kalligraphie zeigt das Bild eines Tänzers.
Das obere Dreieck ist ein Hut, darunter befinden sich Federn, die in jeder Hand gehalten werden,
darunter sind die beiden Füße zu sehen.

Wer tanzt, bewegt sich im Einklang mit dem Tao.



wu .... tanzen  ..

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Das Tanzen steht am Beginn der Geschichte des Tao. Die Spuren zum Ursprung des Daoismus
verlieren sich in der chinesischen Frühzeit [die Elegien aus Chu (chuci), Schamanismus, Fangshi, Guan zi].
Wenn die Alten Meister die Bewegungen des Tao verstehen wollten, dann tanzten sie.
Wenn die Alten Meister sich das Tao zunutze machen wollten, dann tanzten sie.

Schamanen und Schamaninnen tanzten, um Regen herbei zu beschwören [siehe das Zeichen „ling“].
 Priester und Priesterinnen tanzten in bestimmten Konfigurationen, um die Götter anzurufen.
Meditierende tanzten zwischen den Meditationssitzungen, um den Körper zu bewegen und
 ihre Gesundheit zu erhalten.
Medien tanzen, um die Geister einzuladen, von ihrem Körper Besitz zu ergreifen.
Exorzisten tanzten, um die Kontrolle über die Geister zu erhalten.
Krieger und Kriegerinnen tanzten, um ihre Heldentaten vorzuführen
und ihre Kampftechniken weiter zu vermitteln.
Geschichtenerzähler tanzten, um die Geschichte zum Leben zu erwecken.
Tänzer und Tänzerinnen tanzen um der Ästhetik Ausdruck zu verleihen.
Beim Tanzen kann man nicht über das Tanzen nachdenken.
Wir können nicht den Takt zählen oder uns sagen, daß wir diesen oder jenen Schritt zu machen haben.
 Vielmehr müssen wir im Tanz in der Lage sein, unser Alltagsbewußtsein abzuschalten.
Wir müssen einfach nur tanzen.
Wir können es nicht besser aussehen lassen als es ist, und wenn wir ehrlich dabei sind,
können wir uns auch nicht verschlechtern: Wir können uns nicht verstecken, wenn wir tanzen.
Wer zu tanzen versteht, überlässt sich der Bewegung; gute Tänzer und gute Tänzerinnen wissen genau,
 wie sich das Tao anfühlt.

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nach Deng Ming-Dao

Tao im Täglichen Leben

Tao im Täglichen Leben [S. 153 ff.]



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Kalligraphie wu ... Tanzen



yi- das Zeichen für die Wandlung. Hier direkt zur Übersicht. Danke für Ihr Interesse

yi
- die Wandlung -
zur Tabelle

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yi- das Zeichen für die Wandlung. Hier direkt zur Übersicht. Danke für Ihr Interesse

yi
- die Wandlung -
zur Tabelle


Kalligraphie “wu” - Tanzen
 


So finden Sie unser
neues Dojo im
Freizeit- & Gewerbehof
47057 Duisburg-Neudorf Süd

Grabenstraße 180
( Ecke Koloniestraße )

-
Kontaktformular -

Danke für Ihr Interesse

 

Rastplatz ... ein Platz zum Rasten ... relax Your mind ...



Meditation wird auch
“zhuo wang”

zhuo wangdas Sitzen in Vergessenheit

Sitzen in Vergessenheit
genannt.

Meditation wird auch zhuo wang - Sitzen in Vergessenheit genannt ...



- an unseren Seiten wird fortlaufend gearbeitet -

besuchen Sie uns wieder, wenn Sie Zeit haben

Weitere Kalligraphien zu den
Zeichen des I-Ging gibt es

- hier -

Yi - die Wandlungen .. zur Auswahltabelle - Danke für Ihr Interesse ...

oder über die Bilder unten

Danke für Ihr Interesse

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I-Ging, das Buch der Wandlungen - Zeichen  20
... ein Fischreiher in Betrachtung des Gartenteiches ...


... ein Fischreiher in Betrachtung des Gartenteiches ...
 


Kung-Fu
Bilder von Partnerübungen
 

Heike mit dem Säbel



yi- das Zeichen für die Wandlung. Hier direkt zur Übersicht. Danke für Ihr Interesse

yi
- die Wandlung -
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Kalligraphie

jian

Kalligraphie

qing

Kalligraphie

shih


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Liu Yiming
Zum Tao erwachen [029]

Die natürliche Wirklichkeit des Kindes

Wenn ein Kind geboren wird, verfügt es über kein bewußtes Wissen,
es hängt weder an Lust noch an Besitz, und es kennt keinerlei emotionale Bindung.
Es weiß weder etwas von Reichtum oder Armut, noch hat es eine Vorstellung vom Ich,
von einer Persönlichkeit, vom Sein oder vom Leben. Für ein Kind ist alles offen und leer.
Nichts ist da, was das Kind befleckt, es ist unparteiisch, gleichmütig; es folgt allein seiner
natürlichen Wirklichkeit.

Was wir erkennen, wenn wir dies betrachten, ist das Tao des Wiederherstellens kindlicher Unschuld.
Sind Menschen fähig, wirklich zu erwachen, ihre Richtung radikal zu ändern und jedes Haften
an den Dingen aufzugeben, können sie in einem Reich leben, in dem es weder Dinge noch Formen gibt,
gelingt es ihnen, ihre im Lauf ihrer persönlichen Geschichte konditionierten Sinne und deren
Aktivitäten zu entwurzeln und die im jetzigen Leben erworbenen Gewohnheiten hinter sich
zu lassen, sind sie fähig, alles seinzulassen, um offen und klar, leer und rein zu werden,
dann können sie die Natur in ihrer ursprünglichen Kindlichkeit wiederherstellen,
selbst wenn ihr Körper schon gebrechlich ist.
Äußerlich scheinen sie schwach zu sein, aber in ihrem Inneren sind sie stark und kräftig.

Dies ist das Wiederherstellen der Jugend, des ursprünglichen Zustandes des Kindes.
Welchen Nutzen bringt es andererseits, wenn zwar die natürliche Wirklichkeit verloren gegangen ist,
man aber körperlich stark und fett wie ein Schwein oder ein Ochse ist?

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Liu Yiming - Zm Tao erwachen   The Taoist Classics, Vol 4 - Awakening to the Tao - Liu Yiming

Liu Yiming
- Zum Tao erwachen -
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Zum Tao erwachen - Liu Yiming - weitere Leseproben über diesen Weg

weitere Leseproben

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229 Fortschritte

Wenn die Meditation fade wird,
dann ändern Deine Methode.

Für die, „die auf dem Weg sind“, gibt es keine einzigartige, alleingültige Meditations-Methode,
die sie für den Rest ihres Lebens üben. Tao ändert sich, alles ist im Fluß, so auch Meditation.
Meditation ist nicht eine statische oder starre Disziplin, sondern Meditation ist  eine progressive Methode,
das Prinzip innerer Arbeit auf dem Weg einer spirituellen Lebensausrichtung.
Anfänger haben ihre Meditation, der fortgeschrittene Praktiker hat eine andere.
Einfachen Leuten empfiehlt sich mit einfachen Meditationen zu beginnen,
Leute, die kompliziertes Denken gewohnt sind, müssen Meditationen haben,
die ihr Denken völlig in Anspruch nehmen.
Egal was Du für ein Menschentyp bist, es kommen Zeiten, wo Du das ganze Potenzial
Deiner meditativen Methode erschöpft haben wirst.
Aber letztendlich ist eine Methode nur eine willkürliche Struktur, während das Unterbewusste,
das Du versuchst, zu bearbeiten, unendlich ist, wechselhaft, veränderbar und flüchtig.
Folglich, wenn sich Deine Methode erschöpft hat, wirst Du sie ändern müssen.
Manchmal genügt es, zwischen Methoden hin und her zu schalten;
zu anderen Zeiten empfiehlt es sich, zu einer „höheren Stufe“ von Meditation zu wechseln.
Solange, wie Du Dich unruhig fühlst, ist dies ein Zeichen, dass Du auf dem geistigen Weg
noch nicht vollständig Fuß gefasst hast.
Die höheren Levels der Meditation haben mit der totalen Stille des Geistes zu tun.
In diesem Zustand glaubt man nichts, denkt an nichts, und sorgt sich um nichts.
Wenn Deine Meditation fade wird, findest Du Dich vielleicht in einer Beschäftigungs-Therapie,
die Dich am Erreichen dieser Stille hindert.
Das ist der Grund, warum es sich empfiehlt, die Methode zu ändern,
bis sich Deine Ruhelosigkeit auf natürliche Weise gelegt hat, und allein die Stille bleibt.

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Kalligraphie

Kalligraphie “zhuo” - das Sitzen



Deng Ming Dao, 365 Tao

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aus Deng Ming-Dao

365 - Tao

- 365 Tao -

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1988, Klaus D. Schiemann, der Mülheimer Künstler, kreiert das Logo des Tao-Chi. sightseeing, die Tao-Chi Webseitenübersicht

... über den Wolken ... Meditation



I-Ging 01, Kien ...     I-Ging 44, Gou     I-Ging 33,  Tun ... sich zurückziehen ...     I-ging 12,  P'i  ...       Pa-Kua, die 8 Zeichen in der Ordnung des Frühen Himmel     Kalligraphie shen, der Körper

 
01 Kien             44 Gou         33 Tun               12 P’i           Früher Himmel       “ shen



I-Ging Kalligraphie zum Zeichen  20     I-ging, das Zeichen 23 ... Bo .. Zersplitterung , entfernen     I-Ging. Zeichen 35 Chin ..  Fortschritte     I-Ging 14 - Da You  ... etwas Goßes besitzen       Bagua - die 8 Zeichen in der Anordnung des Späten Himmels     die Körperseele - P'o

20 Kuan           23 Bo           35 Chin         14 Da You         Später Himmel         “p’o


Schule für
Kung-Fu * Tai-Chi * Qi-Gong * Meditation
Kurse / Seminare / Workshops
Wir begrüßen Sie auf unseren Informationsseiten zum Thema:
I-Ching, das chinesische Buch der Wandlungen.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Wenn Sie mit uns üben wollen, dann finden Sie uns in unseren Dojos.
 


Ching, eines der 3 Schätze des Dao


jing [Ching]
- die Essenz -