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Aus den 76 Lehrreden der Schule des Urahn LĂĽ Dong Bin.
Thomas Cleary. The Taoist Classics Volume 3 (S. 87 – 116), übersetzt in Vitality, Energie, Spirit
In der Einführung (S. 77 – 84) schreibt er hierzu:
Die Lehrreden und Schriften .... sind einem umfangreicheren Werke entnommen, welches auf die späten Aktivitäten der Nachfolger Lü’s und den Medien aus der Sekte der Himmlischen Unsterblichen zurückgeht.
Sie sind insbesondere dadurch wertvoll, weil sie in einfacher Sprache in die breit angelegten traditionellen Lehren einfĂĽhren, dessen Erbe sie angetreten haben, und zwar in einer Art und Weise,
dass selbst ungeschulte Laien einen Zugang zu diesen Prinzipien erhalten, o hne die inneren Bedeutungen zu opfern.
(Eine deutsche recht gute Ăśbersetzung geben auch Micheline Rampe / Stephan Schuhmacher in
„
Die Drei Schätze des Dao“ Basistexte der inneren Alchemie (ISBN 3-596-122899-4) S.97 – 136 ).

71 Ein Vorläufiges Hilfsmittel
Solange da noch ein Gedanke ist, der nicht zu Ende gebracht wurde, ist die Essenz nicht heil. Solange der Atem auch nur im Geringsten unstet ist, ist das Leben nicht sicher.
Du musst den Punkt erreichen, an dem der Geist und der Atem ineinander ruhen und die Gedanken inmitten des Denkens vergessen sind. Um dies zu verwirklichen musst Du entspannt sein und Dich in Geduld ĂĽben.
Das Geheimnis wird so ausgedrückt: “Es ist nicht nötig, beim alchimistischen Ofen zu stehen und das Feuern zu beobachten. Befriede nur den Lebensgeist (shen) und den Atem (hsi) und vertraue der Natur.
Setzen Einatmen und Ausatmen aus, und ist der Körper, als wäre er tot, dann wirst Du erkennen, daß Meditation auch nichts ist als ein vorläufiges Hilfsmittel.“
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Auswahl von Texten aus der Schule des Urahn LĂĽ ]

Urahn Lü “Die Inschrift der 100 Zeichen”
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